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Vorurteil Nummer 1: Reiche

Von meinen KundInnen schwimmt niemand in Geld oder sie halten es sehr gut vor mir geheim. Nach einem Vorgespräch mit mir weiß man, worauf man sich finanziell einlässt und ob einem das Geld für eine Biografie wert ist. Bislang hat es niemand bereut.

Wenn auch Sie nicht in Geld schwimmen: Niemand muss mir für die eigene Biografie Summe X zu Datum X auf mein Konto überweisen. Wir besprechen miteinander, wie das Schritt für Schritt ablaufen kann. Und wenn Ihnen eine ganze Biografie dennoch zu viel ist, können Sie ein kleineres und somit kostengünstigeres Biografieformat wählen und zum Beispiel nur einen Abschnitt Ihres Lebens aufschreiben lassen. Schauen Sie doch mal hier .

Vorurteil Nummer 2: Promis

Eine prominente Persönlichkeit hatte ich noch nie. Das möchte ich auch gar nicht. Wer prominent ist, möchte seine Biografie in der Regel in einem Verlag herausbringen und vermarkten. Das ist nicht mein Ding und ich tu auch nicht so, als wäre es meins.

Ich bin auf Privatbiografien spezialisiert. Meine KundInnen sind nicht auf eine große Leserschaft aus. Ich höre ihnen beim Erzählen aufmerksam zu, gewichte das Gehörte und schreibe es einfühlsam auf. Wenn sie dann zufrieden ihre Biografie in den Händen halten, bin auch ich zufrieden.

Vorurteil Nummer 3: Wichtigtuer und Möchtegernpromis

Auch diese haben sich noch nicht bei mir gemeldet. Zum Glück! Denn auch diese möchten groß rauskommen und dafür bin ich nicht zuständig.

Die Menschen, die ich bisher getroffen habe, hatten alle etwas zu erzählen. Sie haben Kriege und Krankheiten überstanden, von denen sie Ihren Kindern oder anderen künftigen Lesern ihrer Biografie berichten wollen. Sie haben etwas erreicht, auf das sie stolz sind. Manche haben versäumt, etwas über ihre eigenen Eltern zu erfahren und schreiben nun das auf, was vielleicht ihre eigenen Kinder einmal von ihnen wissen wollen. Oder sie sogar schon gebeten haben, zu verewigen.

Vorurteil Nummer 4: Egomanen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung

Tja, wer unter uns kann sich schon als „normal“ bezeichnen?

Viele der Menschen, deren Biografie ich verfasst habe, hatten mit inneren und äußeren Schwierigkeiten zu kämpfen. Davon erzählten sie mir. Ich denke da besonders an eine Frau, die eine heftige seelische Krise zu überwinden hatte. Aber sie hat es mit viel Kraft geschafft. Der Beweggrund für ihre Biografie war, dieses Kapitel ihres Lebens abzuschließen und Verständnis bei ihren Mitmenschen für diese schwierige Zeit zu wecken.

Kommt diese Frau dem Klischee einer Egomanin mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung nahe? Naja. Falls ja: Dann bin auch ich nah dran und ich finde, jeder kann seine Biografie schreiben lassen.

Übrigens auch Reiche, Promis und Wichtigtuer.